Jul
Burgfest vs. Bardentreffen
Die beiden Events fallen auch dieses Jahr wieder zusammen.
Es wird ein ereignisreiches Wochenende!
Bericht wird folgen.
Die beiden Events fallen auch dieses Jahr wieder zusammen.
Es wird ein ereignisreiches Wochenende!
Bericht wird folgen.
Heute war schon der Tag der Abreise *heul*
Zum Glück sind wir erst gegen halb 7 Uhr Abends vom Hotel abgeholt worden, so dass wir noch fast einen ganzen Tag vor uns hatten. Diesen haben wir noch genutzt mit viel Relaxen am Meer, Eis und leckere Spare Ribs (bzw. Salat) zu essen und ich besonders um wenigstens ein Mal beim Minigolf zu gewinnen (jipiiee!)
Es war auf jeden Fall nochmal ein gelungener Nachmittag um Abschied von der schönen Insel zu nehmen. Dieser Abschied ist uns mal wieder wahnsinnig schwer gefallen… hätte gerne noch ein paar Tage dran gehängt…
Fazit folgt noch…
An unserem Vorletzten Tag haben wir vormittags erstmal am Pool relaxt und die Hitze über uns ergehen lassen. Es waren beinahe tropische Temperaturen. Zum Glück wehte immer ein laues Lüftchen, was für ein bisschen Abkühlung sorgte.
Nachmittags hatten wir geplant, mit dem Starfish Glas-Bottom-Boat eine Erkundungstour nach Cala Figuera zu unternehmen. Die Tour dauerte drei Stunden und man konnte am Boden des Bootes Fische beobachten.
Letzter Tag mit dem Auto… dabei hatten wir uns schon richtig gut angefreundet mit dem Kleinen. Hat uns aber auch treue Dienste geleistet!
Nach dem Frühstück (ach ja, zum Frühstück: reichhaltiges Buffet mit allem was man morgens so braucht oder auch nicht. Sehr englisch ausgelegt. Jedenfalls gibt´is bei uns morgens keinen Bohneneintopf oder fettige Würstchen. Auch sehr süß… die Säfte konnte man nicht trinken, weil zu süß. Bleibt noch Wasser, Milch und Kakao. Aber insgesamt ganz ok)
Also, nach dem Frühstück sind wir aufgrund meiner gesunkenen körperlichen Leistungsfähigkeit (hab mir von der Klimaanlage im Auto einen ausgewachsenen Schnupfen geholt) erst einmal einen halben Tag an den Strand Cala Sa Nau. Diesen hatten wir schon einen Tag vorher auf einer kleinen Erkundungstour entdeckt. Dort haben wir Relaxt und viel gelesen und ich hab mit einen gepflegten Sonnenbrand rechtsseitig geholt (als ich eingeschlafen bin, war da noch Schatten!) Dieser hat sich zum Glück größtenteils in Bräune verwandelt.
Nachmittags haben wir dann den Süden Mallorcas erkundet. Dort ging´s zuerst wieder Bergauf zu dem Kloster Sant Salvador. Der Anfahrtsweg hat wieder eine Menge Spaß gemacht
Gut war, dass entsprechende Schilder am Gipfel und Fuß des Berges mit bestimmten Uhrzeiten verhindern, dass sich zwei Busse auf dieser Strecke entgegenkommen. Dann wird es nämlich zu eng…
Ein weiterer Tag mit unserem Mietwagen beginnt. Wir können nur Positives über das Auto berichten.
Heute war die große Tour zum Cap de Formentor (der nördlichste Punkt Mallorcas mit einer grandiosen Aussicht und einem spaßigen Anfahrtsweg) geplant.
Wir sind also so gen Norden gereist und wollten halten wo es uns gefällt. Gefallen hat uns die kleine Stadt Capdepera ganz gut, weil uns schon von weitem ein Berg mit einer beeindruckenden Burg begrüßt hatte. Den Weg dort hinauf galt es zu Fuß zurück zu lagen. Der Ausblick hat die Mühe gelohnt.
Grade diese Bilder aus unserem Badfenster geschossen:
Ich frag mich, wie lange sie noch so seelenruhig da sitzen bleibt:
Kaum die Bilder hochgeladen schon Donnert und Blitzt es wie verrückt. Gerade hat es angefangen, junge Hunde zu regnen und Kätzchen hat sich jetzt auch ins Trockene verzogen…
Am nächsten Tag hatten wir zum ersten Mal unseren Mietwagen. Diesen hatten wir schon hier über das Reisebüro gebucht. Das Ganze begann ziemlich abenteuerlich. Zu unserem Hotel kam jemand von der Mietwagenfirma mit einem Auto und meinte, wir sollen einsteigen. Wir dachen halt, er will uns vielleicht etwas zu dem Auto erklären. Dann fuhr er los und wir dachten halt, er will uns zeigen, dass das Auto auch fährt und die Bremsen funktionieren usw. Er fuhr und fuhr und fuhr und wir dachten, da finden wir nie mehr zurück. Dann fuhr er immer weiter in den nächsten Ort (aufgrund der vielen Einbahnstraßen zieht sich dort eine Luftlinie von 500 Metern schonmal auf 2 Kilometer fahrt hinaus) und wir dachen, wir werden jetzt vielleicht entführt (Kommunikation mit dem Fahrer war schon möglich, aber wir wollten ja nicht wie Idioten dastehen). Plötzlich fanden wir uns in der Tiefgarage der Mietwagenfirma wieder und erhielten unser “richtiges” Auto. Einen kleinen ganz handlichen Polo. Jetzt hieß es, zurückfinden zum Hotel. Ohne Karte (Gott sei dank hat von uns beiden wenigstens der Phil eine anständige Orientierung). Nun, es hat geklappt! Jetzt konnte unsere Inselerkundung auf eigene Faust losgehen!
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