Aug
16

Toskana 2010 – Tag 1

hiermit startet mein alljährlicher kleiner Urlaubsbericht. Wir sind schon seit Donnerstag wieder daheim, ich musste mir allerdings erst ein paar Tage Ruhepause gönnen…

Los geht´s

Wir fuhren mit dem City-Night-Liner von München nach Florenz. Abfahrt in München war gegen 21 Uhr. Ankunft in Florenz gegen 7:30 Uhr. Die Fahrt war schrecklich. In einem 6er-Abteil zusammen mit 4 Halbwüchsigen, die unterwegs waren ins Feriencamp. An Schlaf war kaum zu denken. Um so schockierter war ich nach der Reise, über welche Themen sich 15-Jährige bereits den Kopf zerbrechen. Ich kam mir alt vor. War aber gleichzeitig unheimlich froh, das alles in meiner Jugend nicht mitgemacht zu haben. Ich hoffe, dass meine Kinder mal an die richtigen Freunde geraten und niemals als uncool bezeichtnet werden, wenn sie noch nicht gekifft haben oder ihnen beim Kiffen schlecht wird… Wie gesagt. Die Fahrt war weder ruhig noch angenehm.

Dementsprechend geschafft sind wir in den frühen Morgenstunden in Florenz angekommen. Nichts hatte offen. Kein Cafè, keine Toilette. Wir konnten die Bushaltestellte nicht finden, an der der Airportshuttle hielt (unseren Mietwagen sollten wir am Flughafen abholen). So sind wir also relativ genervt durch Floreznz getrottet. Durch das frühe Licht entstanden allerdings schon einige nette Bilder.

Den Dom haben wir auch von außen bewundert, da wir uns nicht schon wie viele andere zwei Stunden vor Öffnung in die Schlange der wartenden Touristen stellen wollten blieb es beim “von außen bewundern”

Hübsch ist das Ding allemal.

Außerdem gab es große nackte Männer (und Pferde)

Als wir endlich am Flughafen angekommen sind und unseren kleinen Flitzer

in Empfang genommen hatten, ging es zu Hotel Nummer 1

nur einige Kilometer von Florenz entfernt in den kleinen Ort namens Montelupo.

Ein kleines süßes ehemaliges Kloster. Wir waren begeistert.

Nachdem wir den Nachmittag erschöpft am Pool verbracht hatten, ging es Abends noch ein bisschen auf Entdeckungstour. Gelandet sind wir oben am Berg bei einer kleinen Kirche mit angrenzendem Friedhof und viiiiiiieeeeeelen Weinbergen. Wunderschön dort.

Nach einem tollen Abendessen in dem Hotelrestaurant sind wir todmüde ins Bett gefallen.

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